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Gegendarstellung: Schwermetalle in Fisch-Kapseln

Die EPAX-Konzentrate, wie auch das in Maregold enthaltene hochkonzentrierte EPAX 6015 TG mit 80% Omega-3 Fettsäuren total wird aus sogenannten Peruanischen Sardelle (Engraulis Ringens), einer kleinen ca. 10 cm bis max. 20 cm großen Fischart gewonnen. Diese hat eine vergleichsweise kurze Lebensdauer und ernährt sich von Plankton. In einigen Studien wurde festgestellt, dass Kieselalgen bis zu 98 % der aufgenommen Nahrung ausmachten.

FAZIT 1:

Die Peruanische Sardelle steht in der Nahrungskette weit unten und diese Fischart frisst keine andere Fische. Damit ist diese Fischart und der Ausgangsrohstoff deutlich weniger belastet als z.B. ein Thunfisch.

Alle EPAX-Omega-3 Konzentrate sind durch spezielle Reinigungsprozess (Stripping genannt) von einzigartiger Reinheit.

EPAX hat die niedrigsten Konzentrationen dieser Umweltgifte einschließlich Schwermetallen verglichen mit anderen Herstellern von Marinen Omega-3-Konzentraten (weit unter den erlaubten Grenzwerten, die in der EU vorgegeben sind).

Für Arsen in Lebensmitteln gibt es keine EU-weit empfohlenen Höchstwerte. Auch hier hat EPAX in Eigenverantwortung einen niedrigen Grenzwert bei sich etabliert.

FAZIT 2:

Anders als der normale Fischkonsum, wo die Aufnahme von Kontaminanten (Schwermetalle und organische Kontaminanten) unvermeidlich ist, ist die Zufuhr der wertvollen Omega-3 Fettsäuren über hochgereinigte Konzentrate, hier via Maregold, der Aufnahmeweg, der diese Belastung umgeht.

 

Vereinzelte Berichte aus der Omega-3-Forschung sorgen immer wieder für Verwirrung

Kurzfassung einer Stellungnahme des Arbeitskreis Omega-3 e.V.

bericht-aus-omega-3-forschungZur Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen lautet die Empfehlung vieler Experten schon lange: Omega-3-Fettsäuren.

In weltweit mehr als 17.000 Studien wurde den langkettigen Omega-3-Fettsäuren bescheinigt, dass sie eine positive Wirkung auf Herz, Kreislauf und den Stoffwechsel haben.

Wissenschaftler publizieren weltweit beinahe wöchentlich Ergebnisse neuer Omega-3-Studien.

Leider erscheinen jedoch immer wieder vereinzelte Berichte über Omega-3-Fettsäuren, die besagen, dass sie wirkungslos seien. Das ärgert nicht nur viele Wissenschaftler, sondern verwirrt und verunsichert auch die Leser. Allein nur festzustellen, ob sich die Ergebnisse einer Studie überhaupt mit denen anderer vergleichen lassen, ist dem Laien kaum möglich und bleibt in der Regel den Fachleuten vorbehalten.

Institutionen wie der Arbeitskreis Omega-3 e.V. fördern nicht nur den Austausch und die Diskussion zwischen den Wissenschaftlern, sie informieren auch Bevölkerung, Fachpublikum und Medien auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Bedeutung von Omega-3-Fettsäuren für die Gesundheit. Die positive Bedeutung der mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren für Herz und Kreislauf ist heute unstrittig, denn sie tragen u.a. zu einer normalen Herzfunktion bei. Der Arbeitskreis Omega-3 e.V.  empfiehlt gesunden Menschen, mehr als 300 mg der Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) täglich aufzunehmen. Eine Menge, die den Empfehlungen vieler Fachgesellschaften weltweit entspricht.

Da unser Körper die wichtigen Omega-3-Fettsäuren nicht selbst bilden kann, ist er auf die regelmäßige Versorgung von außen angewiesen.

Versorgung mit Omega-3

Fetter Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering enthält viel Omega-3. Daher empfiehlt u.a. die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) ein bis zwei Portionen Seefisch – insbesondere fetten Fisch – pro Woche zu essen, um darüber den Bedarf an Omega-3 zu decken. Der Omega-3-Gehalt in Fischen kann jedoch je nach Fangzeit, -gebiet und Alter der Fische stark schwanken. Wer sicher gehen will, sollte die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Fischölkapseln bevorzugen. Sie enthalten konzentriertes und hochgereinigtes Fischöl in standardisierter Menge.

Empfehlenswerte Präparate sind zusätzlich mit Vitamin E versetzt, das die empfindlichen Omega-3-Fettsäuren vor dem Verderb schützt (z.B. MAREGOLD).

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

Quelle:
Arbeitskreis Omega-3 e.V.: Vereinzelte Berichte aus der Omega-3-Forschung sorgen immer wieder für Verwirrung
http://www.ak-omega-3.de/presse/publ-medien/meldung_77/, (abgerufen am 28.06.2012)